Eingewanderte Frauen; Göçmüş Kadınlar - EWB_web5

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Eingewanderte Frauen; Göçmüş Kadınlar

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Eingewanderte Frauen
"Ankommen, informieren
und sich durchsetzen!"
Kurzbeschreibung:
Deutschland ist ein Einwanderungsland. Jedes Jahr wandern rund 1,5 Millionen Menschen ein. Sie kommen als Flüchtlinge, als Studentin oder Au-Pair, als Ehepartnerin oder zum Arbeiten. Oder aus ganz anderen Gründen.

Dabei gelten im Herkunftsland und in Deutschland auf vielen Gebieten verschiedene Regeln. Wenn Frauen einwandern, müssen sie sich an andere Regeln im Familienleben, im Arbeitsleben, in der Öffentlichkeit gewöhnen.  
Und: Manchmal muss sich ihre Umgebung an ein höheres Selbstbewusstsein der eingewanderten Frau gewöhnen.
Wir suchen eingewanderte Frauen, die über Frauenrechte im Herkunftsland und hier mit uns sprechen wollen.

Alle Interviews sollen mit Name und Foto, also offen stattfinden. Am Schluss sollen alle Interviews veröffentlicht werden.
Herkunftsländer: Wir suchen Frauen aus den Hauptherkunftsländern der Flüchtlinge, aber gerne auch aus anderen Ländern in Afrika oder Asien oder Lateinamerika.
      
Projektleitung
Reinhard Pohl (Chefredakteur)

Einladungen von unseren Veranstaltungen:

"AUFRUF"
 
Interview mit der eingewanderten Frauen
A
B
C

„Ich bin realistischer geworden“



„Es ist eine männliche Gesellschaft in Ägypten, Männer haben viel mehr Rechte als Frauen“

„Ich muss auch die Realität zeigen“


„Als ich elf Jahre alt war, musste ich die Familie übernehmen“


„Wichtig ist, nicht nur allgemein zu urteilen“



„Ich erinnere mich an Kabul gar nicht, aber an sehr vieles aus dem Asylheim“



„Die größte Hürde, die meines Erachtens zu überwinden ist bleibt die Sprache“


„Ich glaube, wir brauchen mehr Frauenprojekte“


„Ich war politische Aktivistin, ich habe für Frauenrechte gekämpft“

„Man guckt oft auf Deutschland“


„Wenn ich die Freiheit habe, nutze ich das“


„Meine Ansichten werden sie sehr gut wieder erkennen“

„Ich bedecke meine Haare, nicht mein Gehirn“

„... durfte ich nicht zur Schule gehen“

„Ich war immer das schwarze Schaf der Familie“


„... aber ich entscheide dann selbst“



„Hier kannst Du selbstsicher Entscheidungen für Dich treffen“


„... und ich habe es geschafft.“

„Ich kann hier bei Dunkelheit ausgehen“

„Nicht immer gibt es hier genug Chancen für Frauen“

„In unserer Kultur gibt es Grenzen“


„Ich kann die Gesetze respektieren und meine Traditionen“

„Man muss die Sprache schnell lernen“


„Der Mann kann sich scheiden lassen, die Frau eher nicht!“


„Das ist Rassismus, glaube ich“


„Es gibt viele, die auch diese Chance wollen“


„Frauen dürfen über ihr Leben nicht selbst entscheiden“

„Ich nehme keine Rücksicht darauf, was andere reden“

„Hier habe ich die deutsche Tradition übernommen.“

„Sie wollen hier demokratisch leben“

„Man muss selbst stark sein“


„... die dürfen bis heute nicht »Nein« sagen“


„... auf jeden Fall auf unseren eigenen Beinen stehen“


„Es galt nur, was die Männer sagten“

„Alles ändert sich, komplett alles“


„... die Hauptsache war auch, raus aus dem Irak“
Kontakt:
EWB-Geschäftsstelle
Feldstr. 3
25335 Elmshorn
Tel: +49(0)4121/64010-60/-68
Fax: +49(0)4121/64010-79
Leitung:
Reinhard Pohl


Einwandererbund e.V. (EWB/IBZ)
Feldstr. 3
25335 Elmshorn
Postanschrift
Einwandererbund e.V.
Postfach 1163
25311 Elmshorn
VR: 994 EL
Verzeichnis:794 P
Steuer-Nr.:18/294/80652
Tel: +49(0)4121/64010-60(Zentral)
Tel: +49(0)4121/64010-68(Verwaltung)
Fax: +49(0)4121/64010-79
Der Einwandererbund ist ein gemeinnützige Verein im Sinne der Jugendpflege, Jugendfürsorge, Bildung und Erziehung!
Mitglied der FÖTED und dem Paritätischen
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